KI-Agenten und Werkzeuge
Englischer Fachbegriff: Model Context Protocol
MCP (Model Context Protocol) ist ein offener Standard, mit dem sich KI-Anwendungen an andere Programme und Datenquellen anschließen lassen, etwa an Kalender, Notion oder eine Datenbank.
Wie USB-C für KI
Früher hatte jedes Gerät sein eigenes Ladekabel. Mit USB-C passt ein Stecker überall. MCP ist so ein gemeinsamer Stecker: Ein Programm wird einmal als MCP-Server angeschlossen und lässt sich dann von verschiedenen KI-Anwendungen nutzen.
Für dich heißt MCP: Viele Programme, die du schon nutzt, lassen sich ohne eigene Programmierung an KI-Assistenten anschließen. Gleichzeitig bekommt ein MCP-Server Zugriff auf deine Daten. Schließ darum nur Server an, deren Herkunft du kennst, und prüf, welche Rechte sie bekommen.
Schalte zwischen „ohne MCP“ und „mit MCP“ um und zähl die Verbindungen.
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Vereinfachte Darstellung mit Beispiel-Programmen.
Anthropic hat MCP am 25. November 2024 als offenen Standard veröffentlicht, inzwischen unterstützen ihn viele Anbieter. Es gibt zwei Seiten: Der MCP-Server macht ein Programm für KI zugänglich, mit seinen Tools, Daten und vorbereiteten Abläufen. Der MCP-Client sitzt in der KI-Anwendung und verbindet sich mit dem Server. Für das Modell sehen die Tools eines MCP-Servers aus wie alle anderen Tools: Es bekommt ihre Beschreibung und kann sie aufrufen.
Der nächste Schritt
In 30 Minuten klären wir, wo dein Team steht und was als Nächstes sinnvoll ist. Ein Erstgespräch, kein Verkaufsgespräch.